Kooperationsprojekt letsgoING

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Kooperationsmodell "Schule-Hochschule"

Dank der Unterstützung der Vector Stiftung konnte der Studienbereich Mechatronik Hochschule Reutlingen Anfang März 2013 unter dem Namen „letsgoING“ das Modellprojekt „Kooperationsmodell Hochschule-Schule“ ins Leben rufen. In diesem Modellprojekt sollen neue Wege der Zusammenarbeit der Hochschule mit Lehrenden und Schülern regionaler, weiterführender Schulen entwickelt und erprobt werden mit dem Ziel, bei Schülerinnen und Schülern intensives Interesse an Ingenieur-Studiengängen zu wecken. Folgende Strategien werden hierbei verfolgt:


  • Aufbau nachhaltiger Kooperationen mit regionalen, weiterführenden Schulen
  • Durchführung von Schülerprojekten im Bereich Naturwissenschaft und Technik (NWT) unter Mitwirkung von Studierenden
  • Unterstützung von NWT-Lehrenden bei der Durchführung von Projektarbeiten (Infrastruktur, technischer Support, Schulungen…)
  • Information von NWT-Lehrenden über Aspekte der Ingenieur-Ausbildung, Ingenieurtätigkeiten und das unternehmerische Umfeld
  • Aufbau und Pflege eines umfassenden Informationsportals für Schüler, Lehrende und Studierende


Die Schülerprojekte sind so gestaltet, dass handwerkliche Tätigkeiten nicht zu kurz kommen und typische Ingenieurtätigkeiten spielerisch geübt werden können.


  • Spannend: Wir verbinden reale und virtuelle Welten
  • Interessant: Projekte mit interessanten Themenstellungen für verschiedene Zielgruppen
  • Online: In den Netzwerken der Jugend
  • Verbindlich: Verantwortung übernehmen
  • Gemeinsam: Zusammenarbeit einüben – gemeinsam an Projekten arbeiten
  • Nachhaltig: Aufbau von Strukturen an Schule und Hochschule


Brain run on fun !

Die Projekte sollen Schüler und Studierende fachlich und in der persönlichen Entwicklung weiter bringen und allen Beteiligten Spaß machen. Die gute Vernetzung der Hochschule und unseren Industrie-Partnerunternehmen mit den Schulen soll insbesondere auch dazu beitragen die Lehrenden an Schulen bei der Studienberatung zu unterstützen, Schülern die Schwellenängste vor technischen Studiengängen zu nehmen und Begeisterung für den Ingenieurberuf zu wecken.

Für die Vector Stiftung ist das Modellprojekt ein weiterer Baustein für die Verfolgung wesentlicher Stiftungsziele. Sie unterstützt das Projekt durch Sachleistungen und die Finanzierung eines wissenschaftlichen Mitarbeiters, nach der ersten 3-jährigen Pilotphase, für weitere 3 Jahre.

Hintergrund und Motivation für das Projekt

Die Berufsperspektiven für MINT-Studienabsolventen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) insbesondere im Bereich Ingenieurwissenschaften sind auch auf lange Sicht außergewöhnlich gut.

Die Absolventen sind umworben und die Unternehmen bieten meist Festanstellungen mit interessanten Aufgabenstellungen und guten Arbeitsbedingungen. Auch um den künftigen Bedarf der Unternehmen an hochqualifizierten Mitarbeitern decken und damit regional Arbeitsplätze sichern zu können ist es dringend geboten Schüler und insbesondere auch Schülerinnen für diese Studiengänge zu gewinnen.

NWT-Lehrende tun sich oftmals schwer damit in Richtung technische Studiengänge zu beraten und zu motivieren, da ausbildungsbedingt in der Regel wenig Kenntnisse über die Studiengänge, die Arbeitsfelder von Ingenieuren und die Arbeitsbedingungen in den Unternehmen vorliegen.

Die Problematik ist der Politik und den Schulen bekannt und es gibt inzwischen Einzelinitiativen und geförderte Maßnahmen für eine stärkere Vernetzung von Schulen mit Unternehmen (z.B. Schule-Wirtschaft BW, Wissensfabrik..) und Hochschulen (Schüler-Ing.-Akademie, MINT-Initiative –BW..).

Für dringend notwendige dauerhafte und nachhaltige Kooperationen mit Schulen ist jedoch bei der Hochschule durch die geringe Personalausstattung insbesondere im Assistentenbereich wenig Spielraum vorhanden.

Durch die jahrelange Zusammenarbeit im Rahmen von Schülerwettbewerben (CRAZY ROBOTS, Schüler-Ing. Akademie etc.) bestehen im Studienbereich Mechatronik bereits zahlreiche gute Kontakte zu regionalen weiterführenden Schulen und Gymnasien. Auch konnte durch eine geschickte Vorgehensweise in Absprache mit den Lehrern unter Einsatz von Studierenden schon eine erhebliche Zahl von Schülerinnen für technische Wettbewerbe begeistert werden.

Da auch seitens der NWT-Lehrenden starkes Interesse für eine intensivere und dauerhafte Zusammenarbeit mit der Hochschule vorhanden ist, sehen wir mit der Durchführung des Kooperationsprojektes eine deutliche WIN-Situation für sämtliche Projektbeteiligte.

ArduSmartPilot

Informationen über weitere Schülerprojekte des Studienbereichs Mechatronik der Hochschule Reutlingen finden Sie unter ArduSmartPilot

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