LED: Grundlagen LED

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Grundlagen LED

Eine LED ist eine Leuchtdiode (engl. Light Emitting Diode). Eine Diode hat eine Anode (+) und eine Kathode (-). Meist ist der kürzere Anschluss die Kathode (Eselsbrücke: Kurz=Kathode). Der lange Anschluss muss somit an Plus (VCC). Der kürzere an Minus (Ground). Der Strom fließt nur in eine Richtung. Wenn man sie falsch herum anschließt, sperrt sie und leuchtet nicht.

Sensor CH13 LED aufbau.jpg


Die sogenannte Vorwärtsspannung ist die minimal große Spannung, die anliegen muss, damit die Diode in den leitenden Zustand übergeht. Diese Schwellspannung ist unterschiedlich hoch je nach Farbe der LED. Gelbe und rote LEDs haben eine Vorwärtsspannung von 2,1 Volt. Grüne LEDs brauchen 3,0 bis 3,4 Volt. Blaue oder weiße LED benötigen 3,4 bis 4 Volt. 5mm-LEDs vertragen nur 20 bis 35 mA.

Um sie nicht zu zerstören, muss ein Vorwiderstand in die Schaltung eingebunden werden.
Wegen der Schwellspannung kann man eine LED nicht dimmen. Wenn sie schwächer leuchten soll, muss man sie sehr schnell ein- und ausschalten. Da unser Auge das ab einer gewissen Frequenz nicht mehr wahrnimmt, glauben wir sie leuchte schwächer. Hiezu wird eine PWM benutzt.

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